Personalrat für die wissenschaftlich Beschäftigten (WPR)

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Kontakt (WPR)

Geschäftsstelle der Personalräte
Doberaner Straße 115
18057 Rostock

Sekretariat (WPR)
Frau Klaudia Lünendonk
Tel.: +49 (0) 381 498 - 5751
Fax: +49 (0) 381 498 - 5753
personalratuni-rostockde


Mitglieder des Personalrats für die wissenschaftlich Beschäftigten (WPR), Foto: ITMZ, Stand Mai 2017
Mitglieder des Personalrats für die wissenschaftlich Beschäftigten (WPR), Foto: ITMZ, Stand Mai 2017

Herzlich Wilkommen

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

herzlich willkommen an der Universität Rostock! Wir, Ihre Interessenvertretung, freuen uns, Sie als Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter begrüßen zu dürfen.

Zu Beginn Ihres neuen Arbeitsverhältnisses strömen viele Informationen auf Sie ein. Hier auf den Seiten der Personalräte finden Sie unter „Informationen“ Hinweise und Tipps für neue und auch erfahrene Beschäftigte; unter „Gesetzliche Grundlagen“ finden Sie Gesetze, Dienstvereinbarungen, den TV-L und weitere tarifliche Regelungen.
Spezielle Informationen des WPR für die wissenschaftlich Beschäftigten haben wir auf diesen Seiten für Sie zusammengestellt.

Die Aufgaben des Personalrats sind im Personalvertretungsgesetz M-V geregelt. Im Einzelnen zählen z. B. dazu:

  • Mitbestimmung in Personalangelegenheiten sowie sozialen und organisatorischen Angelegenheiten
    Achtung – Sonderregelung: Laut Personalvertretungsgesetz M-V (§68 Abs. 3) wird der Personalrat in Personalangelegenheiten von wissenschaftlich und künstlerisch Beschäftigten nur dann zur Mitbestimmung hinzugezogen, wenn die Betroffenen es beantragen. Dieser Antrag (formlos, keine Begründung nötig) muss dem Dezernat für Personal und Personalentwicklung vorgelegt werden. Nur dann können wir Sie in Personalangelegenheiten vertreten.
  • persönliche Beratungs- und Konfliktgespräche,
  • Teilnahme an Personalgesprächen,
  • Teilnahme an Bewerbungsgesprächen (siehe oben – Sonderregelung)
  • Führen von Erörterungs- und Dezernentengesprächen mit der Dienststelle zu mitbestimmungspflichtigen Anträgen.

Gern sind die Personalratskolleginnen und -kollegen bereit, Sie bei Fragen und Problemen mit Rat und Tat zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Personalrat für die wissenschaftlich Beschäftigten (WPR)

Spezielle Informationen

für alle wissenschaftlich Beschäftigten der Universität Rostock

Aktuelle Informationen

für alle wissenschaftlich Beschäftigten der Universität Rostock

Einladung zum Beratungsangebot: Konflikte, Mobbing & Burnout am Arbeitsplatz

Einladung zum Beratungsangebot: Konflikte, Mobbing & Burnout am Arbeitsplatz

am 11. und 12. November 2019

Konflikte, Mobbing und Burnout am Arbeitsplatz sind ein häufig auftretendes Problem. Hilfen zu den Themen sind schwer zu finden. Deshalb bietet das Konfliktberatungsteam vom Mobbingnetzwerk-Nord Kiel Beratungstermine für Arbeitnehmer*innen in Rostock an. Die Beratung ist kostenfrei. Anmeldungen zur Beratung sind rechtzeitig erforderlich!
Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Weitere Informationen (PDF-Datei, 135 kB)

 

Weihnachtsregelung 2019

Weihnachtsregelung 2019

Wie jedes Jahr macht die Universität über Weihnachten, Silvester und Neujahr Betriebsferien.

In der Zeit vom 23.12.2019 bis zum 01.01.2020 wird die Universität „zur Einsparung von Betriebskosten“ geschlossen.

Sie haben die Möglichkeit, für diese drei Arbeitstage

  • Urlaub in Anspruch zu nehmen oder
  • gemeinsam mit Ihrer/Ihrem Fachvorgesetzten eine Einigung zu treffen, wie Sie Ihre Arbeitszeit vor- bzw. nacharbeiten (Zeitausgleich).

Für die beiden Arbeitstage nach der Schließzeit, 2. und 3. Januar 2020, soll Ihnen Urlaub ermöglicht werden, sofern Sie diesen beantragen.

Ausführliche Informationen finden Sie im Rundschreiben „Weihnachtsregelung 2019“  des Rektors.

Ihr Personalrat berät Sie gern!

Link zum Rundschreiben: Personalrechtliche Informationen (u. a. Rundschreiben) (Anmeldung erforderlich).
04.03.2019

Was tun, wenn die Arbeitsbelastung zu hoch wird?

Jeder einzelne Mitarbeiter (aber auch ein Team) hat das Recht, eine Gefährdungsanzeige zu verfassen. Laut Arbeitsschutzgesetz ist der einzelne Beschäftigte verpflichtet, Überlastungen dem Arbeitgeber anzuzeigen – vorausgesetzt aus der Überlastung ergibt sich eine Gefährdung der eigenen Gesundheit und Sicherheit oder eine Gefährdung anderer Personen. Sanktionen aufgrund einer Gefährdungsanzeige sind nicht zulässig.

Weitere Informationen und ein Musterschreiben finden Sie unter:

Gefährdungsanzeige